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Lagerung

Ob kurzfristig oder langfristig, zu achten ist immer auf eine
lagerfähige Verpackung des Umzugsguts. Bei Selbsteinlagerung sollte man ein Lagerverzeichnis
erstellen. Bei Abholung durch einen Spediteur wird dies durch den Lagerhalter übernommen,
der üblicherweise Vollständigkeit und Zustand notiert und sich vom Einlagerer abzeichnen
läßt.
Es gibt viele Gründe, den gesamten Hausrat oder nur Teilpartien einzulagern: z.B. wenn
das Haus noch nicht bezogen werden kann, die neue Wohnung renoviert wird, ein längerer
Auslandsaufenthalt ansteht. In jedem Fall sollte man sicher gehen, daß das Umzugsgut
sicher und vor Witterungseinflüssen geschützt gelagert wird.
In massiven, gesicherten Lagerhäusern ist wertvolles Gut am besten verwahrt. Auf Wunsch
werden die für die Lagerung bestimmten Dinge schon in der Wohnung verpackt, numeriert
und aufgelistet, so daß sie jederzeit komplett und auch teilweise wieder abrufbar sind.
Zu empfehlen Iist die Lagerung in Holz- oder Stahlcontainern. Bei wertvollen Kunstgegenständen
sollte man auf eine Klimaverpackung achten. Der Lagerort sollte gleichmäßige Temperatur
und Luftfeuchtigkeit gewährleisten. Auf diese Weise ist jede Partie geschützt und
sicher aufgehoben und man erhält das Lagergut im selben Container zurück, in den
es eingelagert wurde. Zudem bringt es Sicherheit und Kostenersparnis. An den Versicherungsschutz
sollte man denken, denn der ist nicht automatisch in der Lagermiete inbegriffen. Bei der Einlagerung
erhält man vom Spediteur einen Lagervertrag und eine Kopie des Lagerverzeichnisses.
Noch Fragen? Wenden Sie sich an Ihren Umzugsberater: umzug@j-woerle.de